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Handlexikon Globales Lernen

Dieses innovative Handlexikon zum Thema Globales Lernen ist sowohl als Nachschlagewerk als auch als Einstiegsliteratur geeignet. In 109 Beiträgen von 76 ExpertInnen wird ein Überblick über Theorie und Praxis des Globalen Lernens gegeben. Globales Lernen kann vielfältig interpretiert werden und besitzt eine enorme Reichweite, da es in intra- und interdisziplinären Themenfeldern angesiedelt ist und in zahlreichen Diskursen zwischen Theorie und Praxis, zwischen Bildungs- und Entwicklungspolitik, zwischen Bildungsforschung, Erziehungswissenschaft, Fachdidaktik und Pädagogik  von Bedeutung ist. Dieses äußerst heterogene Arbeits-, Lehr- und Forschungsfeld wird im "Handlexikon Globales Lernen" transparent gemacht.

 

Lang-Wojtasik/Klemm, Ulrich (Hg.): Handlexikon Globales Lernen, 2. überarb. u. erw. Aufl. (Klemm+Oelschläger) Ulm 2017.

 

Handbuch für Menschenrechtsbildung

In den 16 Modulen des Handbuchs für Menschenrechtsbildung erlangen die LeserInnen einen wertvollen Überblick über die zentralen Themen der Menschenrechte. "Menschenrechte verstehen" beinhaltet eine ausgewählte Sammlung von theoretischem Wissen, das durch praktische Beispiele mit kulturell sensiblem Hintergrund ergänzt wurde. So offeriert die Neuauflage des 559 Seiten starken Werkes des Europäischen Trainings- und Forschungszentrums für Menschenrechte und Demokratie (ETC) umfassende Materialien und ausführliche Anmerkungen zur Methodik der Menschenrechtsbildung, die zur Verwendung im Unterricht mit Jugendlichen und Erwachsenen geeignet sind. Das Handbuch für Menschenrechtsbildung wird als Lehr- und Lernbuch in zahlreichen europäischen und außereuropäischen Ländern eingesetzt.

 

Benedek, Wolfgang (Hg.): Menschenrechte verstehen. Handbuch zur Menschenrechtsbildung. (NWV Neuer Wissenschaftlicher Verlag) Wien/Graz 2017.

 

Lernlandschaft Globalisierung

Als Alternative sowohl zum lehrgangsorientierten als auch zum offenen Unterricht, will die Unterrichtsform Lernlandschaft Lernenden ermöglichen, Themenfelder mit komplexen Inhalten in politisch-sozialwissenschaftlichen Unterrichtsfächern selbständig zu erschließen. Diese Form der Unterrichtsgestaltung ist somit auch auf das Feld des Globalen Lernens anwendbar. Mit einem Angebot von Lerninseln soll dies in die Praxis umgesetzt werden. Sieben Teilstudien zu den Aspekten innere Differenzierung und Individualisierung, selbständiges Lernen, Integration methodenorientierten Lernens in kooperativen Sozialformen, mediengestütztes Lernen, intelligentes, praxisbezogenes Üben und Festigen, Strategien der Förder- und Leistungsdiagnostik, Öffnung und Flexibilisierung von Unterricht widmen sich der Untersuchung des unterrichtsgestalterischen Potentials besagter Lernlandschaften. Auf der beiliegenden CD-Rom werden neben 18 Lerninseln auch vollständige Lernaufgaben offeriert.

 

Füchter, Andreas: Lernlandschaft Globalisierung. Grundlegung einer geöffneten Unterrichtsform für den politisch-sozialwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufe II. Erfahrungsorientierter Politikunterricht Bd. 2, (Prolog-Verlag) Immenhausen bei Kassel 2014.

 

 

Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung

In „Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung“ widmen sich die Autoren eingehend dem ökonomischen, sozialen und ökologischen Spannungsfeld von Bildung. Dabei erfolgt eine starke Orientierung an der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014), deren Inhalte weiterhin aktuell sind. Mit Horst Peter, Prof. Dr. Klaus Moegling und Prof. Dr. Bernd Overwien nähern sich drei Experten dieses Themenfelds zunächst den zentralen Begriffen „Nachhaltigkeit“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, beleuchten das Spannungsverhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie im Unterricht und veranschaulichen anhand zahlreicher Beispiele, wie die Thematik in die Unterrichtspraxis eingebunden werden kann. Empfehlungen zur Weiterentwicklung der LehrerInnenbildung sowie ein umfangreicher Dokumententeil aus der Nachhaltigkeitsdiskussion und den UN- bzw. UNESCO-Initiativen bilden den Abschluss dieses 290 Seiten starken Bandes.

 

Peter, Horst/Moegling, Klaus/Overwien, Bernd: Politische Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bildung im Spannungsfeld von Ökonomie, sozialer Gerechtigkeit und Ökologie. Erfahrungsorientierter Politikunterricht Bd. 4, (Prolog-Verlag) Immenhausen bei Kassel 2011.

 

 

 

Wie viel Demokratie verträgt die Welt? Demokratie global denken.

„Wie viel Demokratie verträgt die Welt? Demokratie global denken“ – mit dieser etwas provokanten Frage stellte die Fachtagung "Globales Lernen - Potentiale und Perspektiven 2015"  die Bedeutung von Demokratie als universelle Idee in den Mittelpunkt.

 

Wolfram Schaffar vom Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien erläuterte am Beispiel von Finanz- und Schuldenkrise, Klimawandel, Flucht und Vertreibung die Dimension und vernetzte Dynamik globaler Herausforderungen. In den politischen Strategien zur Problemlösung sieht Schaffar zunehmend Tendenzen zu autoritären Maßnahmen. Demgegenüber betonte Schaffar das Potenzial und die Bedeutung von Demokratie gerade auch in Krisenzeiten. Am Beispiel des „Arabischen Frühlings“ und anderer jüngerer Demokratisierungsbewegungen zeigte Schaffar die Probleme von transnationaler Demokratie auf. 

Die Erziehungswissenschaftlerin Constanze Berndt von der Universität Rostock stellte in ihrem Vortrag die Verbindung von Globalem Lernen und Demokratiepädagogik Demokratiepädagogik müsste für Berndt a priori transnational bzw. global orientiert sein, das Bildungskonzept Globales Lernen habe dagegen auch einen demokratiepädagogischen Auftrag.

 

 

 

 

Global Citizenship Education als Chance für die LehrerInnenbildung

Die Krise unseres Bildungssystems wird seit langem und von vielen Seiten konstatiert. Sie geht einher mit einschneidenden Entwicklungen in unserer globalisierten Welt und lässt sich nicht mehr in nationale Grenzen weisen. Ursula Mauric, st 2012 Mitarbeiterin der Pädagogischen Hochschule Wien, analysiert in ihrer Masterarbeit für den Universitätslehrgang Global Citizenship Education die Potenziale, Ressourcen aber auch Hemmnisse für die Integration dieses Bildungsanliegens in die LehrerInnenbildung auseinandergesetzt. Ihre Arbeit ist im Waxmann Verlag publiziert worden.

 

Mauric, Ursula: Global Citizenship Education als Chance für die LehrerInnenbildung. Bestehende Praxis, Potenzial und Perspektiven am Beispiel der Hochschule Wien. (Waxmann) Münster/ New York 2016.

 

Wissenschaft und globales Denken

Ökonomische Dynamiken, politische Transformationen, internationale Vernetzung sowie die Kommunikation durch neue Medien sind Indikatoren einer „Globalisierung“, die heute viele Bereiche des Lebens erfasst. Doch bedeuten diese Prozesse auch, dass „globales Denken“ als (selbst-)kritischer Diskurs zum Tragen kommt? Das Buch umfasst Vorträge der interdisziplinären Tagung „Wissenschaft und globales Denken“, die im November 2014 an der Universität Salzburg stattfand, sowie weitere Beiträge aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen und Fachbereichen. Enthalten ist auch ein Beitrag zu Globalem Lernen als Bildungskonzept zur Förderung von globalem Denken (Heidi Grobbauer, KommEnt).

 

Der Schlussteil des Buches geht auf die 6. Österreichische Entwicklungstagung ein, die 2014 ebenfalls an der Universität Salzburg stattfand. Gerald Faschingeder (Paulo Freire Zentrum) geht in seinem Beitrag „umbruch aufbruch“ auf die Tagung sowie auf Entwicklungsforschung ein und drei JungforscherInnen veröffentlichen ihre Forschungen, die sie auf der Entwicklungstagung präsentieren konnten.

 

Gmainer-Pranzl, Franz/ Schottenhammer, Angela (Hg.): Wissenschaft und globales Denken. Salzburger interdisziplinäre Diskurse Bd 7, (Peter Lang) Frankfurt a. Main 2016.

 

 

Friedensforschung in Österreich

Das Jahrbuch für Friedensforschung 2015 legt mit rund 40 Beiträgen einen aktuellen Überblick  zur Situation der Friedensforschung in Österreich vor und bietet auch internationale Perspektiven. Das 10-jährige Bestehen des Zentrums für Friedensforschung und Friedenspädagogik (ZFF) ist Anlass, die facettenreiche Arbeit des Zentrums zu beleuchten. Darunter auch das Arbeitsfeld Global Citizenship Education (Autorin: Heidi Grobbauer).

 

Wintersteiner, Werner/ Wolf, Lisa (Hg): Friedensforschung in Österreich. Bilanz und Perspektiven. Jahrbuch Friedenskultur Bd. 10, (Drava) Klagenfurt 2015.

 

 

Global Citizenship Education - Politische Bildung für die Weltgesellschaft

Die Broschüre zu GCED von Werner Wintersteiner, Heidi Grobbauer, Gertraud Diendorfer und Susanne Reitmair Juárez musste bereits nachgedruckt werden. Sie wurde dabei leicht aktualisiert.

Außerdem wurde die Broschüre ins Englische übersetzt (exl. jener Teile, die sich speziell auf das österreichische Bildungssystem beziehen.). Übersetzung: Mag. Ursula Posratschnig

 

Deutsch

Englisch

 

 

 

Rassismuskritische Bildung - eine aktuelle Herausforderung

Rassismus und Perspektiven einer rassistischen Bildung standen im Mittelpunkt von Vorträgen und Arbeitsgruppen der dritten Fachtagung "Globales Lernen - Potentiale und Perspektiven" 2014. Anne Broden vom Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW) führte mit ihrem Vortrag in das Thema ein. Anne Broden befasste sich anfangs mit dem Terminus Rassismus, der oftmals seines "analytischen Stachels" beraubt werde, wenn er für eine menschenverachtende Einstellung von Individuen interpretiert und nicht als ein gesamtgesellschaftliches Phänomen analysiert werde. Beendet wurde die Tagung mit einem Vortrag von Astride Velho. Astride Velho, Erzieherin und Diplompsychologin, hat die Auswirkungen rassistischer Diskriminierungen auf Kinder und Jugendliche erforscht. Zur fachlichen Vertiefung und zum Aufzeigen von Perspektiven sollten die Arbeitsgruppen dienen. Beide Vorträge sowie Berichte aus den Arbeitsgruppen stehen zum Nachlesen in der Tagungsdokumentation zur Verfügung.

 

 

 

Praxis Globales Lernen

Die Reihe "Praxis Globales Lernen" will neue Impulse für die Auseinandersetzung mit globalen Entwicklungen und Themen des globalen Wandels für den Fachunterricht bieten. Begonnen wird mit Materialien für den Literaturunterricht sowie für Geschichte, Sozialkunde und politische Bildung. Die Materialien bestehen aus einführenden Beiträgen, die den Bezug zwischen Globalem Lernen und dem jeweiligen Unterrichtsfach herstellen, sowie didaktischen Bausteinen zur Umsetzung von Globalem Lernen im Unterricht.

 

Derzeit stehen das Heft 1 zu Weltliteratur im Unterricht (Deutsch/Literaturunterricht) sowie das Heft 2 zu Globalgeschichte: Zeit & Raum – Ordnungsmuster für die Welt (Geschichte und Sozialkunde/ politische Bildung) zum Download bereit. Die Reihe wird in den nächsten Monaten sukzessive um weitere Hefte zur Globalgeschichte erweitert. Die Materialien stehen auf der Website Praxis Globales Lernen zum Download bereit.

 

 

 

Vielfältige Geographien - Entwicklungslinien für Globales Lernen, Interkulturelles Lernen und Wertediskurse

Auf dem Deutschen Geographentag 2013 in Passau stand die Diskussion um die weitere Entwicklung der Fächer Geographie und Wirtschaftskunde in Österreich und Deutschland im Mittelpunkt.

Ganz zentral ist dabei, die vielfältigen interdisziplinären Zugänge zu den Fächern Geographie und Wirtschaftskunde miteinander zu vereinbaren. Einige der relevanten Themenfelder werden in diesem Sammelband dokumentiert. Die Beiträge spannen einen breiten inhaltlichen Bogen vom Diskurs zum Global Citizenship Konzept, zu den Themenfeldern Inklusion und Diversität, Global Studies und Bildung für Nachhaltigkeit sowie Politische Ökonomie und Gender Budgeting. Des Weiteren werden Diskurse um die Themenbereiche Globales Lernen, Interkulturelles Lernen sowie Werte- und Raumkonzepte geführt. Im Zentrum stehen sozialräumliche Bildungs- und Gesellschaftsprozesse, denen die Fächer Geographie und Wirtschaftskunde verpflichtet sind.

Hier geht's zur Publikation

 

 

 

Ökonomische Krisen & zukunftsfähige Bildung

Um heute globale Entwicklungen aber auch Erfordernisse nationaler Politik verstehen und als politisch mündige BürgerInnen agieren zu können, braucht es einerseits den kosmopolitischen Blick und anderseits auch ökonomisches „Strukturwissen“ und politisch-ökonomische Urteilskompetenz. Zum Nachdenken über die Vormachtstellung des Ökonomischen anzuregen und zur Diskussion über politisch-ökonomische Bildung als Querschnittsaufgabe von Bildung beizutragen, das war Ziel der Fachtagung zu Globalem Lernen, die am 14. November 2013 in Wien stattfand. 170 TeilnehmerInnen widmeten sich mit hohem Engagement den inhaltlichen Diskussionen. Veranstaltet wurde die Tagung vom Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (BMUKK), der Pädagogischen Hochschule Wien, der Austrian Development Agency (ADA) sowie der Strategiegruppe Globales Lernen.


Prof. Gerd Steffens analysierte im Hauptvortrag die „Krise als Lerngelegenheit“ und fragte vor allem nach den Aufgaben und der Ausrichtung politischer Bildung. Er plädierte für eine „an der Welt interessierte“ politische Bildung, die sich mit Globalisierungsprozessen kritisch auseinandersetzt und auch die Denkansätze der Ökonomie kritisch beleuchtet.
Am Nachmittag boten sechs Arbeitsgruppen die Möglichkeit zu inhaltlicher Vertiefung. Zentrale Themen waren etwa die vorherrschenden Denkansätze der Ökonomie und deren Wirkungen auf Bildungstheorie und Didaktik oder die Frage, wie ein mehrperspektivischer und differenzierter Zugang zu Ökonomie in Bildungsinhalten gewährleistet und wie ausgeblendete Bereiche, wie z. B. die Rolle von Frauen als ökonomische Akteurinnen berücksichtigt werden können. Im Mittelpunkt der Tagung 2013 stand das Nachdenken über die Vormachtstellung des Ökonomischen und über ökonomische Krisen sowie deren Herausforderungen für eine zukunftsfähige Bildung. Können Krisen als Lerngelegenheiten verstanden werden? Welche Bildung braucht es, um unsere vermehrt von Ökonomisierung geprägte Welt zu verstehen und mitgestalten zu können?

 

 

 

Globales Lernen - Lernen über die Weltgesellschaft

Die pädagogische Zeitschrift "Erziehung & Unterricht" hat ihre Nummer 7-8/2011 dem Schwerpunkt "Gesellschaftliches Lernen" gewidmet. Heidi Grobbauer thematisiert Globales Lernen als Lernen über die Weltgesellschaft.

GL - Lernen über die Weltgesellschaft

 

 

 

Globales Lernen - Potenziale und Perspektiven

Lehren und Lernen im Kontext der Weltgesellschaft stellt die Schule täglich vor neue Herausforderungen. Was bedeutet dies für zeitgemäße Unterrichts- und Schulentwicklung sowie für die LehrerInnenbildung? Die Bundes-Fachtagung „Globales Lernen in Österreich – Potenziale und Perspektiven“ am 3. Dezember 2012 setzte sich mit entsprechenden Perspektiven auseinander und bot dazu Einblicke in europaweite Strategien und den österreichischen Diskurs. Gut 170 Personen folgten der Einladung in die Pädagogische Hochschule (PH) Wien, um die Rolle der Schule in einer „globalisierten, kulturell heterogenen Welt“ zu diskutieren.

Hier finden Sie die Dokumentation der Tagung=>

 

 

Politische Bildung ohne globale Perspektive?

Beitrag von Gerd Steffens im Jahrbuch Globales Lernen 2010

Politische Bildung ohne globale Perspektive

 

 

 

 

Globales Lernen - die Welt entdecken, erfahren, verstehen

Im Schwerpunktheft "Internationalisierung des Schulwesens" der Fachzeitschrift "Erziehung & Unterricht" 5-6/2009 beschreiben Heidi Grobbauer und Karin Thaler praxisorientiert das Bildungskonzept Globales Lernen.

Globales Lernen - die Welt entdecken, erfahren, verstehen

 

 

 

Der österreichische Bauplatz Globalen Lernens

Neda Forghani-Arani und Helmuth Hartmeyer widmen sich in der ZEP (Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik) dem Globalen Lernen in Österreich. (2008)

Der österreichische Bauplatz Globalen Lernens

 

 

 

 

Jahrbuch Globales Lernen

Der deutsche Dachverband entwicklungspolitischer Organisationen gibt alle 2 Jahre ein Jahrbuch zu Globalem Lernen heraus. 2007/2008 standen Beiträge zur Konzeption des Globalen Lernend im Vordergrund.

Annette Scheunpflug - Die Konzeptionelle Weiterentwicklung des Globalen Lernens

 

Klaus Seitz - Klimawandel in den Köpfen - Zur Rolle des GLs in der Bildung für "nachhaltige Entwicklung"